Donnerstag, 26. Januar 2012

Urlaubsfreuden in norwegischer Technik...

..könnte man sagen. Oder so. Mit Lesebrille und Strickfingerhut bewaffnet schritt ich in diesem Urlaub neuen stricktechnischen Ufern entegegen. Leute, das hätte ich mich früher nie getraut!
 Die Muster sehen so Ehrfurcht einflössend schwierig aus.
Ich möchte jetzt nicht sagen, sie sind einfach. Man sollte gleichmäßig stricken können und nach Möglichkeit zuvor schon mal ein ähnliches Teil ohne Farbmuster gestrickt haben. In meinem Fall also Handschuhe, also waren Daumzunahmen etc. kein Problem und ich konnte mich auf die Farben, besser gesagt, die Fadenspannung besser konzentrieren.

Ich stricke also gerade die Fiddlehead Mittens nach einer Anleitung aus Ravelry von Adrian Bizilia:


Mittlerweile ist der Hauptteil fertig und ich arbeite am Daumen.
Nachdem ich mit soviel Spaß diese Julekuler gestrickt hatte, kam mir der Gedanke es mal bunter zu versuchen. Alle Profis bitte ich um Milde, es ist ein absolutes Erstlingswerk. Bin schon sehr froh, das es bisher noch keine Löcher gegeben hat.

Eine große Hilfe ist mir dabei mein Strickfingerhut. Ich weiss dass Einige ihn nicht mögen und ihre eigenen Tricks bevorzugen, inklusive 2-händiger Fadenhaltung oder einen Faden zwischen Daumen und Zeigefinger festhalten. Für mich war es so am einfachsten, ich musste nicht auch noch eine neue Fadenhaltung lernen und der Faden weiss wo er hingehört.

Hier ist das gute Stück.

1 Kommentar:

  1. Das ist soooo schön und die Farben sind in ihrer Kombination einfach ein Traum.
    Beneidenswert toll!

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