Samstag, 4. Mai 2013

Wertvolles Bienenwachs


Windlichter aus eigener Herstellung

Zum letzten Weihnachtsfest hatte ich mir selbst ein Geschenk gemacht:
Es gab in der ganzen Wohnung ausschliesslich Bienenwachskerzen (inklusive der Teelichter).

Ich liebe Kerzen und die schöne Atmossphäre, die Ihr Licht schafft.
Nachdem meine Schätze heruntergebrannt waren, habe ich die Reste in einer alten Dose gesammelt.
Am 1. Mai war es soweit, beim Aufräumen fiel mir die übervolle Dose in die Hände.


So sind sie entstanden


Mit Hilfe von Schulgarn und alten Essstäbchen wurden aus den alten Resten 3 wunderbare Windlichter.

Ich hatte keine Erfahrung bei der Herstellung von Kerzen, dachte mir aber, das man den Docht irgendwie stabilisieren sollte. Deshalb hatte ich die 3 Baumwollschnüre an die Stäbchen geknotet und ein paar Mal in das flüssige Wachs getaucht.

Als das Wachs langsam in den Windlichtern abkühlte, verwandelte sich seine Farbe von Honig in Puddinggelb, um nun wieder die normale Kerzenfarbe annzunehmen.

Meine Schwägerin hat mir mal erzählt, das man frische Bienenwachskerzen 1 Jahr liegen lassen soll.
Nun ja...ich musste doch testen, ob ich die richtige Dochtstärke gewählt habe.

;-)


Funktionsprobe





1 Kommentar:

  1. Liebe Annett,
    ich bin gerade wieder mal über Deinem Blog gestolpert. Gestern hab ich eine wunderbare Idee zur Verwertung von Wachsresten gesehen: Einen kleinen Luftballon (Wasserbombe) it Wasser füllen. Das Wachs schmelzen und den Luftballon immer wieder ins Wachs tauchen, bis eine ausreichende Wandstärke erreicht ist. Nach dem Abkühlen Ballon entfernen, Teelicht im Gläsle rein, wunderschönes Windlicht. Liebe Grüße Katja (vermiss Dich!!)

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