Gedanken

In regelmäßigen Abständen gönne ich mir eine Zeit in der ich einfach mal nichts mache. Nachdenken, Beten, die letzte Zeit Revue passieren lassen.


Einer meiner Gedankenplätze
__________________________________________________

Sonntag, 18. März 2012


Had I the heavens' embroidered cloths,

Enwrought with golden and silver light,

The blue and the dim and the dark cloths

Of night and light and the half-light,

I would spread the cloths under your feet:

But I, being poor, have only my dreams;

I have spread my dreams under your feet,


Tread softly because you tread on my dreams



W.B. Yeats

________________________________________________________


Sonnabend, 24. Dezember 2011 - Heilig Abend



Wenn du versuchst, so zu leben,
wie Gott dich gemeint hat,
wenn du dein ursprüngliches Bild
in dieser Welt sichtbar werden lässt,
dann trägst Du dazu bei,
dass diese Welt heller und heiler wird.

Wenn wir miteinander so leben,
wie Gott es uns zutraut,
dann werden wir immer mehr
die Nacht dieser Welt durchleuchten
und zu Lichtträgern der Hoffnung werden.

Dort wo du lebst,
leuchtet dann mitten in der Nacht ein Stern,
auch wenn er noch so klein ist.
Aber dieser Stern verwandelt die Nacht.

Amselm Grün





Sonntag, 04. Dezember 2011 - 2. Advent







Sonnabend, 03. Dezember 2011

Heute vor einer Woche bist Du gegangen, ich bin dankbar, daß wir Dich noch einmal sehen und Abschied nehmen konnten.

Dienstag, 22. November 2011

Heute fällt es mir schwer dankbar zu sein und dennoch - ich bin dankbar, dass es keine katastrophalen Nachrichten aus dem Krankenhaus sind. Dankbar, nochmal die Chance zu haben einander zu sehen. Heute noch schreibe ich Dir eine lustige Karte, ich weiss, sie wird Dir vorgelesen. Ich hoffe Du lächelst und Dein Arzt auch.

Dienstag, 15. November 2011


Fast alles an diesem Kranz ist aus den "Früchten" des Herbstes gemacht.
Eine wunderschöne Jahreszeit! 
Man muss zwar genau hinsehen aber dann findet man noch Walnüsse (Entschuldigung, die habe ich schon gegessen), Hagebutten, trockene Zweige die eine wunderschöne Dekoration ergeben. 
Heute morgen war auf einmal alles mit einer ordentlichen Rauhreifschicht überzogen, ich wünschte, ich hätte meine Kamera dabei gehabt. Die grauen Felder waren wie mit Puderzucker bestäubt, die Zweige und Blätter der Bäume mit kleinen weissen Nadeln überzogen. Einmalig!
Gott ist ein Künstler! Und was für einer!  

PS: Den Kranz habe ich nicht selbst gemacht.

Sonnabend, 13. November 2011


Vollig unverdient habe ich im Garten diese wunderschönen Fenchelblüten ernten können. Sie zieren nun meinen Gedanken-Platz. Das Wohnzimmer duftet nun ganz würzig und frisch.
Dankeschön!


Dienstag, 07. November 2011

Heute war ein sehr schöner Tag! Dankbar schaue ich zurück auf Novembernebel, der heute Morgen alles ganz geheimnisvoll verhüllte, wie in den spannenden Märchenfilmen meiner Kindheit.

Bei dem Gedanken muss ich Lächeln:
'Zwei Kinder irren Hand in Hand durch den vernebelten gruseligen Märchenwald....verfolgt von einer bösen Hexe samt Häuschen. Das Hexenhaus steht auf einem Hühnerbein und kann hüpfen...die Hexe ist ein Mann...' Das Märchen geht natürlich gut aus. Den Kindern erging es gut und die Hexe war eigentlich mehr lustig als böse. Dabei hat der Faktor "Mann" eine große Rolle gespielt.

Ach ja, ich sollte mal wieder ganz in Ruhe einen altmodischen Märchenfilm ansehen. Ohne Action, ohne sich überschlagende bunte Hochglanz-Bilder, ohne Werbeunterbrechung, ohne Disney-Kitsch (sorry). Eigentlich genau die richtige Jahreszeit für sowas. Oder?

Ein kleiner Vorgeschmack. Einfach mal klicken. Leider nicht der Ausschnitt mit dem Nebelwald.




Donnerstag, 03. November 2011

Heute war ein sehr hektischer Tag, ich wünschte ich hätte eine Badewanne in der ich jetzt in einem Aromabad entspannen könnte. Aber auch allein die Vorstellung davon ist schon schön und lässt mich ruhiger werden. Ich schlage mein Buch "Komm in die Stille"² auf und lese gerade Folgendes:

'Das Tempo des Erlösers
Ich glaube, Jesus würde absolut nicht in dem Tempo leben, in dem wir leben. Er würde sich schlichtweg weigern, das zu tun, weil er wüsste, dass er bei einem solchen Leben nie die Stimme des Vaters hören könnte...' und weiter '...Fragen wir uns doch einmal, warum wir in diesem Tempo leben...'

Ja warum eigentlich?
- Erfolg, Geld, Anerkennung, Macht oder auch Not oder Notwendigkeit?
- Angst um den Arbeitsplatz, Verantwortung, Zuviel vorgenommen?
- Dinge nicht sehen wollen, die dann zweifelsohne auftauchen?

Warum lassen wir Jesus da nicht mal aufräumen?
Ja, warum eigentlich nicht?



² Komm in die Stille, Gerth Medien, 1.Auflage, den zitierten Artikel hat Dr. Mark Brewer geschrieben, Seite 46


Mittwoch, 02. November 2011

Obstwiese auf der Schwäbischen Alb

Aufgenommen in der letzten Woche von meinem Bürofenster aus.
Sein vielen Wochen haben wir so wunderbares Herbstwetter, wie es schöner nicht sein könnte. Diese Fülle an Farben! Dankeschön, Gott


Montag, 31.Oktober 2011
Meine Schafe erkennen meine Stimme;
ich kenne sie, und sie folgen meinem Ruf.
Ihnen gebe ich das ewige Leben,
und sie werden niemals umkommen.
Niemand kann sie aus meiner Hand reissen.

Johannes 10,27-28

Auf das zu hören, was Gott sagt, was er mit mir vorhat, seine Wunder zu entdecken
ist mir nur möglich, wenn ich in enger Beziehung zu ihm lebe. Jesus als Vorbild.
Grundlage für mein Leben, ganz konkret hier und jetzt.

Was nun?!
Auf Gott hören, ihm zuhören: 'Meine Schafe erkennen meine Stimme...'

Heute Abend werde ich in meiner stillen Zeit einfach mal gar nichts tun.
Ausser Gott zu danken natürlich. Dafür, dass er mir zuhören möchte.
Er der Herr der Welt, er hört mir, ausgerechnet mir zu.
Das ist für mich eines der größten Wunder überhaupt.

Dieser Text lehrt mich, Gott zu erkennen und ihm zu folgen. So bin ich in geborgen in seiner Hand, das ewige Leben ist mir sicher, nichts und niemand kann mich von seiner Liebe trennen.
Einfach großartig! Ich freue mich!

__________________________________________________








Follower

Blog-Archiv